Küchen Concept Heßdorf Blog Grifflose Küchen

Zeitlos schick: Grifflose Küchen

Es wäre eine gute Millionen-Frage für ein Fernseh-Ratespiel: Wann wurde die grifflose Küche erfunden? Die meisten würden – aus verständlichen Gründen – vermutlich in die Falle laufen und ein noch recht junges Alter dieser Design-Option vermuten. Tatsächlich aber ist die grifflose Küche schon weit mehr als ein halbes Jahrhundert am Markt. Seit den 1960er-Jahren sorgt sie für Begeisterung vor allem bei jenen Menschen, die auf eine puristische und klare Gestaltung Wert legen. Aber auch bei zeitgemäß interpretierten Landhausküchen kommen alternative Öffner wunderbar zur Geltung. Bekanntlich erlebt der Verzicht auf die „klassischen Griffe“ bereits seit mehreren Jahren einen regelrechten Boom. An dieser Stelle haben wir einige Infos und Tipps rund um dieses Thema zusammengetragen.

 

Wichtige Entscheidung vor dem Start

Fällt die Wahl auf eine grifflose Küche, ist dies in der Regel das Ergebnis einer gut durchdachten Planung. Dass muss auch so sein, denn eine solche Küche im Nachhinein mit Griffen zu versehen, ist schwierig bis unmöglich. Wer also gerne eine gewisse Variabilität haben möchte, sollte vielleicht doch die klassische Variante bevorzugen. Denn hier besteht meist die Möglichkeit, die zunächst gewählten Griffe nach einer gewissen Zeit auszutauschen. Und das kann durchaus für ein anderes (frisches) Erscheinungsbild sorgen.

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Alles im Griff – aber wie?

Der Wunsch nach einer grifflosen Küche basiert meist auf einer Designvorstellung. Es geht also um die Optik. Das bedeutet aber nicht, dass man bei dieser Entscheidung auf Alltagstauglichkeit und Komfort verzichten muss. Schränke und Schubladen lassen sich auch ohne Griffe problemlos öffnen und schließen. Dafür stehen verschiedenen Bedienungsformen zur Verfügung, unter anderem diese:

  • Griffmulden sind Aussparungen zum Hineingreifen. Eingearbeitet in den Korpus sind sie praktische und diskret. Bei der Variante Griffleiste (an der Tür- oder Schubladen-Kante) wird zwar eine sichtbare Lösung befestigt. Sie ist aber so zurückhaltend gestaltet, dass sie das klare Design nicht negativ beeinträchtigt.
  • Beim „Push-to-Open“-Prinzip wird nicht an der Tür gezogen. Vielmehr springt sie auf, wenn sie an einer bestimmten Stelle angetippt wird. Das System funktioniert mit kleinen Magneten. Bei häufig genutzten Schrankbereichen kann die Technik irgendwann streiken, allerdings ist der Austausch in aller Regel weder besonders aufwendig noch kostenintensiv. Und praktisch ist diese Lösung allemal!
  • Die Hightech-Version des „Sesam-öffne-Dich“ funktioniert mittels feiner Sensoren sowie Elektromotoren. Eine leichte Berührung genügt. Bekannt ist diese Technik vor allem bei Weinkühlschränken, doch es gibt sie auch für andere Türen sowie für Schubladen.

Wer sich für diese und weitere Formen des Öffnens und Schließens interessiert, kann uns gerne ansprechen. Wir informieren umfassend und detailliert zu diesem Thema!

 

Bildquelle: Inpura